Solarthermie Berlin

Produktberatung: 030-53210758

Home » Solarthermie » Warum Heizen mit Solarthermie sich lohnt

Warum sich Heizen mit Solarthermie lohnt

Wir leben mit der Sonne. Sie spendet Licht und Wärme. Leider ist der Faktor Solarwärme fast in Vergessenheit geraten. Erdgas kommt zuverlässig aus der Leitung, Öl und Pellets können per Telefon bestellt werden. Wozu dann noch der ganze Aufwand mit der Solarwärme? Die Menschheit hat verlernt mit dem zu leben, was die Natur bietet. Und zwar gratis.

Was die Sonne so leistet

Die Sonne strahlt mit einem Energieangebot von 1000W pro m² auf die Fassade ein. Wer das nicht ausnutzt, verschenkt auf 10 m² Fläche umgerechnet pro Stunde Sonnenschein 1 Liter Öl oder 1m³ Gas.

Die Sonnenstunden schwanken pro Jahr. So konnten wir in schlechten Jahren 1400 und in guten Jahren 2100 Sonnenstunden in Deutschland verzeichnen.

Eine solarthermische Anlage ist ein einzelner Baustein der Heizungsanlage

Mit einer Solaranlage allein kann man ein Haus nicht beheizen. Denken wir an die sonnenarme Zeit von November bis Februar. Die Heizlast des Hauses ist in dieser Zeit am höchsten. Für den Winter wird also eine zuverlässiger Wärmeerzeuger als weiterer Baustein benötigt. Das kann die Gas- oder Ölheizung sein, ein Pelletofen oder Scheitholzvergaser.

So viel Wärme braucht ein Haus

Je nach Alter und Dämmzustand verbraucht ein Gebäude in der Größenordnung 150-200m² bei 5° Außentemperatur 1-5 kW pro Stunde Heizenergie. Das sind größenordungsmäßig betrachtet für ein modernes Haus 25 kWh und für einen Altbau ca. 120 kWh pro Tag aufzubringende Wärmeenergie. Heizen bedeutet ja lediglich Ausgleich von Wärmeverlust durch die Gebäudehülle. Dazu kommt der feste Bestandteil der Energie für Warmwasser von 3-5kWh pro Tag.

Von Frühjahr bis Herbst (Mai bis Oktober) kann daher die Solaranlage bei entsprechender Größe von 10-15 m² die Aufgabe der Heizung und der Warmwasserbereitung übernehmen. Realistischerweise erzeugt eine gute Solaranlage an einem sonnenreichen Tag ca. 40 kWh (15 m² Fläche).

Varianten der Verwendung von Solaranlagen

Grundsätzlich gibt es zwei Varianten. Zum einen die solare Brauchwassererwärmung mit wenigen Kollektoren. Zum anderen die solare Heizungsunterstützung für die kalte Jahreszeit mit einer größeren Kollektorfläche. Die Kollektorfläche richtet sich nach der Heizlast des Hauses. Diese spiegelt die Wohnfläche, den Dämmzustand des Hauses und die Heizgewohnheiten wieder. Je nach gewünschter solarer Deckungsrate wird die Anlage größer oder kleiner ausfallen.

Solarthermische Anlagen werden immer mit einer anderen Heizquelle kombiniert. Daher ist das Vorhandensein einer zuverlässigen Heizung wie Öl, Gas oder Pellets zwingend erforderlich. Damit beide Wärmeerzeuger Gas und Solar perfekt zusammenarbeiten und die Solaranlage auch energetisch zu Ihrem Haus passt, ist vor der Angebotserstellung eine Planung erforderlich. Das übernehmen wir für Sie.

Es soll gut funktionieren

Für heizungsunterstützende Solaranlagen bieten wir Vollvakuumröhrenkollektoren an. Sie spielen in der Liga der Höchsteffizienz: Licht in Form von "entfernt infraroter Strahlung" geht rein, wird in Wärme gewandelt und bleibt auch verlustfrei drin. Das garantiert höchste Erträge auch an Frosttagen.


DPI-Solar Energiespar GmbH 2017 - Impressum/ Datenschutz | Montagepartner | Kontakt | Home

Öko-Portal - Ökologisches Branchenbuch und Suchmaschine, Portal für Öko-Produkte und Dienstleistungen, Umwelt und Nachhaltigkeit ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche